Was ist EuroLotto / EuroMillions

 

Gewinnzahlen vom 03.09.2010

Angaben ohne Gewähr

 

EuroMillions, auch EuroMillionen oder EuroLotto genannt, ist in Deutschland noch weitestgehend unbekannt und damit ein echter Geheimtipp. Diese Lotterie gibt es seit Februar 2004. Es ist eine Form des staatlichen Lottospiels, aber nicht eines einzelnen Staates, sondern von derzeit 10 europäischen Staaten, wie Frankreich, Spanien, Portugal, England, Irland, Belgien, Lichtenstein, Österreich, Schweiz und Luxemburg.

 

 

Zocker können sich in Deutschland auf mehr Auswahl freuen: Der Europäische Gerichtshof hat das Glücksspielmonopol hierzulande gekippt. Grund: Die staatlichen Anbieter haben bei der Suchtprävention gründlich versagt.

Das staatliche Monopol für Glücksspiel und Sportwetten in Deutschland ist unzulässig und gilt ab sofort nicht mehr. Dies hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) am Mittwoch in Luxemburg entschieden. Die höchsten EU-Richter stellten zwar fest, grundsätzlich dürfe ein Land den freien Dienstleistungsverkehr und die Niederlassungsfreiheit beschränken. Voraussetzung ist aber, dass damit die Spielsucht bekämpft wird. Und deutsche Gerichte, bei denen derzeit verschiedene Klagen privater Anbieter gegen das Monopol anhängig sind, hätten "Grund zu der Schlussfolgerung, dass die deutsche Regelung die Glücksspiele nicht in kohärenter und systematischer Weise begrenzt".

Konkret stört die Richter, die im Juni für die Niederlande noch ein gegenteiliges Urteil gefällt hatten, die starke Bewerbung des staatlichen Glücksspiels in Deutschland, sie steht dem Gedanken der Suchtprävention entgegen. Da half es auch nicht, dass staatliche Anbieter wie der Sportwettenspezialist Oddset oder die Lotto-Gesellschaften auf Online-Wetten verzichtet haben. Ein weiteres Problem in Deutschland, das die Richter monierten: Das Monopol gilt nicht für noch "gefährlichere" Spiele wie Automaten.

Der Entscheidung in Luxemburg war in der Bundesrepublik ein jahrelanger Rechtsstreit zwischen den staatlichen Anbietern, Bundesländern und privaten Online-Unternehmen voraus gegangen. Mit einstweiligen Verfügungen und zeitweiligen Schließungen war der Staat gegen Anbieter wie bwin oder Tipp 24 vorgegangen, zwei führende Online-Glücksspielplattformen. So war bwin die Trikotwerbung für Bundesliga-Vereine in Deutschland untersagt worden. Zuletzt bewegte sich das Glücksspiel in Deutschland in einer Grauzone. Trotz der Rechtsunsicherheit konnten bwin und Wettbewerber ihre Dienste anbieten.

Warum es das Monopol noch gibt

Hierzulande gilt das Monopol nach der jüngsten Fassung des Glücksspielstaatsvertrages von 2007. Das Bundesverfassungsgericht hatte den Vertrag für rechtens erklärt, aber mit einer entscheidenden Einschränkung: Die staatlichen Anbieter müssten beweisen, dass sie den Kampf gegen Spielsucht Ernst nehmen und Suchtprävention anbieten. Denn in diesem Punkt trauten ihnen die Karlsruher Richter mehr Kompetenz und Verantwortung zu als den noch stärker profitorientierten, teilweise börsennotierten Online-Anbietern. Offenbar zu Unrecht.

Der Staatsvertrag bröckelte aber schon in den vergangenen Monaten schwer. So hatte das Bundesland Schleswig-Holstein im Juni angekündigt, aus dem Vertrag auszuscheren und privates Glücksspiel zu erlauben.


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Aus den Spieleinsätzen dieser Länder zusammen ergeben sich enorme Gewinnsummen. Es steht so viel Geld zur Verfügung, dass für jede wöchentliche Ziehung ein Jackpot von mindestens 15 Millionen Euro garantiert ist.

Gezogen werden jeden Freitag 5 Gewinnzahlen aus 50 und zusätzlich noch 2 weitere Zahlen, die sogenannten Sterne, aus den Ziffern 1 - 9. Damit steht die Chance auf den Jackpot bei etwa 1 : 76.000.000. Nun wird EuroMillions bisher in Deutschland nicht gespielt. Sehr zum Leidwesen der rund 25 Millionen Lottospieler, die jeden Mittwoch und Samstag versuchen, die "6 Richtigen" mit Zusatzzahl zu tippen. Wenn der Jackpot mehrfach hintereinander nicht geknackt wird (Chance = 1 : 140.000.000), kommt es an den Annahmestellen oft zu langen Warteschlangen und die Zahl der Lottospieler steigt rapide an. Und das bereits bei Jackpots von wenigen Millionen Euro.

Stellen Sie sich einmal vor, es würden mehr als 100 Millionen Euro im Jackpot stehen.

Aus Sicht einer Suchmaschine

Auf jeden Fall ist das Tool einen Test Wert, besonders da es neben dem LSO-Tool noch viele weitere Informationen liefert, wie die analysierte Seite aus Sicht einer Suchmaschine wirkt.
So gibt es z.B. Aufschluss darüber welche Sprache und Zeichensätze rein statistisch verwendet wurden, wie lange die Seite zum laden braucht, welche Positionen man mit dieser Seite derzeit in den Suchmaschinen vertreten ist, eine Spam-Analyse, eine Konkurenz Analyse etc.

Wer sich mehr für den wissenschaftlichen Teil einer solchen Analyse interessiert dem sei folgende Untersuchung empfohlen:

http://hci.uni-konstanz.de/downloads/BA_Rexhausen.pdf
LSO mag derzeit noch kein klassischer Rankingfaktor sein, es ist jedoch sehr wichtig, um seine Webseiten möglichst eindeutig Kategorisieren zu lassen und dem Leser und der Suchmaschine verständnisvolle Texte zu liefern.

 

Jackpots bei EuroMillions

Meist endet die Jagd auf den Deutschen Jackpot da, wo sie bei EuroMillions erst beginnt. Denn bei EuroMillions stehen jede Woche mindestens 15 Millionen Euro im ersten Gewinnrang bereit. Wird der Jackpot nicht geknackt steigt er rasant an. Daher sind hier Jackpots von mehr als 50.000.000 Euro keine Seltenheit. So gab es 2006 einen mit 183 Millionen Euro und im Mai 2009 gewann eine Spanierin rund 126 Millionen allein. Jedoch kann der Jackpot nicht unbegrenzt wachsen. Wenn er nach 12 Wochen nicht geknackt wurde, wird er auf die nächste Gewinnklasse aufgeteilt. Es gibt bei EuroMillions insgesamt 12 Gewinnklassen.

Auf einer seriösen Singlebörse haben schon tausende Singles einen neuen Partner gefunden. Wichtig ist es aber, sich schon vor der Anmeldung über die Leistungen der Anbieter zu informieren. Wer eine seriöse Partnerbörse im Netz sucht sollte sich vorab immer über die Leistungen und Preise der Anbieter informieren, denn es gibt in diesem Bereich enorme Preisunterschiede.

EuroMillions Spielprinzip

Das Spielprinzip lautet "5 aus 50 plus 2 Sterne". Anders als beim Lotto 6 aus 49 werden bei EuroMillions aus 50 Zahlen 5 gezogen. Hinzu kommen noch 2 zusätzliche Zahlen aus den Ziffern 1 bis 9, die sogenannten Sterne. Im Grunde sind dies zwei Zusatzzahlen. Um überhaupt einen Gewinn zu erzielen, benötigt man wenigsten 3 Treffer. Entweder 1 Zahl und 2 Sterne oder 2 Zahlen und 1 Stern oder 3 Zahlen. Rang 1, also den Jackpot, gewinnt man nur mit 5 Zahlen und 2 Sternen. Die Chance diesen Treffer zu landen steht bei ca. 1 : 76.000.000! Sie ist zwar klein, aber immerhin fast doppelt so hoch, wie beim deutschen Lotto.